zeigt aber schön wie Steam den Markt dominiert wenn Entwickler lieber die 30% zahlen anstatt selbst zu vermarkten.
"sich selbst vermarkten" ist ja leicht dahergesagt aber ist tatsächlich ein massives Problem. Üblicherweise rechnen Filmstudios mit 50-80% des Filmbudgets als Marketing budget ein; bei Spielen dürfte das nicht großartig anders sein. Steam ist dann also ein Marketing Service für Devs und Publisher - und die 30% (und weniger, die 30% sind ja nicht in Stein gemeißelt, vor allem bei grösseren Veröffentlichungen) sind also Teil deiner Marketing und Vertriebskosten. Bei Steam zu veröffentlichen heißt ja auch bei den Promotions mitzumachen - evtl Banner auf der Frontpage bei Release, Wishlist emails, Sales usw.
weiß ich ja alles, aber für mich ist das nur eine wohlwollende Beschreibung für den Fakt dass Steam den PC-Spiele Markt inzwischen mehr oder weniger komplett unter seiner Fuchtel hat.